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Lockere Bindung

Die Langzeitmiete von Autos ist eine
Leasing-Alternative für Unternehmen, die vor
einer langfristigen Bindung zurückschrecken
oder kurzfristigen Fahrzeugbedarf decken müssen.


Fast ganz alltäglicher Stress für Fuhrparkchefs: Der Vertrieb stellt auf einen Schlag vier Außendienstler ein, die vom ersten Tag an mobil sein müssen. Aus dem Firmenpool lässt sich der Bedarf nicht decken, also müssen die Fahrzeuge geleast werden - obwohl die Erfahrung lehrt, dass mindestens für einen der vier neuen Mitarbeiter noch innerhalb der Probezeit Schluss sein wird und das Auto danach erst einmal mehr oder weniger ungenutzt auf dem Parkplatz stehen wird. Auch für den Geschäftsführer muss eine Lösung gefunden werden. Viel zu lange hat er die Bestellung für seinen neuen Dienstwagen von einer Schreibtischseite auf die andere geschichtet und sich dann im allerletzten Moment doch noch entschieden, für seine nächste E-Klasse die neue Siebengang-Automatik zu ordern. Daher steht das Auto natürlich nicht wie gewünscht am nächsten Monatsersten vor dem Büro. Knapp zwei Monate müssen überbrückt werden.

Ausweg, im einen wie im anderen Fall, ist die Langzeitmiete eines Fahrzeugs. Während für den konventionellen (Fullservice-) Leasingvertrag Laufzeiten von 24 oder 36 Monaten die Norm sind, ist Langzeitmiete auf einen bis zwölf Monate angelegt. Langzeitmiete dient damit also als flexibler Puffer, wenn sich zum Beispiel beim Wechsel von Fahrzeugen durch Lieferverzögerungen beim Hersteller plötzlich ein zeitliches Loch auftut. Oder aber, wenn Mitarbeiter mit Dienstwagenanspruch eingestellt werden, das Unternehmen sich aber für den Zeitraum der Probezeit, die meist drei oder sechs Monate beträgt, noch nicht auf die langfristige Anschaffung eines Fahrzeugs einlassen will.

Eine dritte Zielgruppe für Langzeit-Mietverträge nennt Burkhard Peuker, Geschäftsführer der gleichnamigen Fuhrparkberatung, die unter der Internetadresse www.car-bizz.de als Makler zu Leasinggesellschaften und Autovermietern tätig ist: »Speziell für Unternehmens-Neugründungen ist die Miete oft der sinnvollste Weg, den Fuhrpark aufzubauen.« Nicht nur, weil Jungunternehmen bei Banken und Leasinggesellschaften während der Bonitätsprüfung nicht selten durch den Rost fallen, sondern »weil die Langzeitmiete mehr Spielraum lässt, auf die wirtschaftliche Entwicklung zu reagieren«, sagt Peuker. Denn auch wenn das Start-up prima anläuft und die Zahlen im ersten Jahr stimmen, muss das zwölf Monate später nicht mehr so sein. Wenn dann langfristige Verträge oder gar ein gekaufter Fuhrpark den Ausweg verstellen, Kosten wieder herunterzufahren, ist das Unternehmen schneller tief in den roten Zahlen als geglaubt. Die Langzeitmiete bietet diese Freiheiten: Wird das Auto nicht mehr gebraucht, geht es zurück.

Zudem lassen sich bei einer Langzeitmiete die Kosten exakt kalkulieren ...

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